Auf 51.000 m² oberirdischer Bruttogeschoßfläche wird ein Gebäudeensemble von 6 Bauwerken zwischen einem und 21 Geschoßen errichtet. Handels-, Büro- und Dienstleistungsflächen runden das komplette Zentrumspaket ab und bieten allen Bewohner:innen modernsten städtischen Komfort kombiniert mit hohem ästhetischem Anspruch. Das weithin gut sichtbare Markenzeichen: der Q2-Tower.

 

Q2-Tower – ein Blickfang

„Mit 76,5 Metern Höhe soll es das höchste Hochhaus der Stadt werden. Ihm zur Seite stellt Architekt Hermann Eisenköck noch einen „kleinen Bruder“ mit 63 Metern Höhe, wie dieses Rendering zeigt. Auf der öffentlich zugänglichen Dachterrasse soll die 8,7 Meter hohe Erwin Wurm-Skulptur „Stand quiet and look over the Mediterranean Sea…“ stehen, die neue Blicke auf die Stadt ermöglichen wird.“ Have a look!*

 

*Auszug aus Kleine Zeitung „Der Stadtteil Reininghaus im Detail erklärt“

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Das Angebot
Als finaler Baustein der Reininghausgründe vereint es hochwertige Hotel-, Büro-, Gewerbe- und Wohnangebote. Die zwei geschossige Tiefgarage bietet Platz für 416 PKWs, 700 Fahrräder, Lager und Technikräumen.
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Kunst ganz oben
Auf der öffentlich zugänglichen Aussichtsterrasse wird das Kunstwerk von der Biennale 2017 in Venedig namens „Truck“ von Erwin Wurm zu besichtigen sein.
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Skylounge
Mit 75 und 63 m Höhe werden die beiden Türme zu den höchsten Gebäuden von Graz zählen. Highlight: Eine Skylounge im obersten Stockwerk mit Blick über Graz.
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Die Architektur
An dem Entwurf sind renommierte Architekten beteiligt: Hermann Eisenköck (Architektur Consult) ist Treiber und Projektinitiator, Coop Himmelblau (Wolf D. Prix + Partner ZT GmbH) sowie Delugan Meissl Associated Architects tragen maßgeblich zur gestalterischen Qualität bei.

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