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Verkehrsentwicklung und Mobilitätsverhalten in Reininghaus

Erfreuliches Ergebnis: hohe Zufriedenheit

Verkehr ist in Reininghaus seit Beginn ein zentrales Thema. Schon im Jahr 2010 wurde im Rahmenplan der Stadt Graz für den neuen Stadtteil eine „eingeschränkte Auto-Mobilität“ festgelegt. Damals war auch klar: Die Umsetzung dieses Ziels würde anspruchsvoll werden. Heute ist sichtbar, was damit gemeint war: An der Oberfläche gibt es vergleichsweise wenige Parkplätze, geparkt wird vor allem in Tiefgaragen. Dadurch bleibt mehr öffentlicher Raum frei – für Wege, Grünflächen, sicheres Spielen, Aufenthalt und Begegnung.

Der Verein Stadtteil Graz Reininghaus hat im Frühjahr eine umfassende Umfrage zur aktuellen Zufriedenheit zum Thema „Verkehr & Mobilität in Reininghaus“ initiiert. Befragt wurden Menschen, die in Reininghaus wohnen oder arbeiten.

Die Zufriedenheit der Befragten mit Reininghaus ist hoch: 71 Prozent zeigen sich zufrieden. Zwei Drittel der Befragten stehen einem verkehrsberuhigten Stadtteil klar positiv gegenüber. Auffällig ist auch der Mobilitätsmix.

Stimmen aus dem Vorstand

„Wir freuen uns über die grundlegend positive Stimmung. Die ÖSW ist ja selbst mit einem Büro um Mirror angesiedelt und ich erlebe, wie der Stadtteil wächst. Als es um die Entwicklung des Stadtteils ging, haben sich 17 Bauträger vor Ort zusammengeschlossen, um bauplatzübergreifend zu planen. Diese Zusammenarbeit, mit dem Ziel eines lebendigen Stadtteils mitzugestalten, leben wir über den Verein Stadtteil Reininghaus bis heute. Gerade in einem verkehrsberuhigten Stadtteil wie hier ist es uns wichtig, die Transformationsprozesse im Bereich Verkehr und Mobilität gut im Blick zu behalten.“, so Birgit Leinich (ÖSW), Vorstand Förderverein Stadtteil Graz Reininghaus.